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  • Werkstatt der Schmetterlinge: Regie: C.Brüning, D. Döninghaus, M. Neumann  (Westfalenblatt 6/2010)
  • Werkstatt der Schmetterlinge: Regie: C.Brüning, D. Döninghaus, M. Neumann (Westfalenblatt 6/2010)
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  • Klarer Kurs Zeitschrift für berufliche Teilhabe Juni 2015 - Auszug
  • NW 2.10.2015. Vorbericht
  • Du bist meine Mutter, Dirk Wittke,  Regie Christel Brüning 2016 Vlotho
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Presseecho



"Expedition in die Theaterlandschaft. Nachtreise. Türen öffnen, Schwellenängste abbauen, die freie Theaterszene bekannter machen. Mit dieser Mission sind ie beiden Organisatoren Catharina Schütte und Norbert Diekhake vor 15 Jahren angetreten und hatten durchschlagenden Erfolg. Nicht nur haben sie zahlreiche Zuschauer "bekehrt", die vorher noch nie in einem Theater waren, auch die Szene ist zusammengewachsen und demonstriert selbstbewusster, was sie zu bieten hat." Bielefelder 6/2017

 


Die Glocke 18.11.2016:" Du bist meine Mutter von Koop Admiraal. Berührendes Theaterstück zum Thema Demenz... Herzzerreissend... Zahlreiche Besucher verfolgten das engagierte und leidenschaftliche Spiel."
 
Neue Westfälische, 19.10.2016:  „Jörg Schulze-Neuhoff, Inga Stück und  Martin Neumann spielen stark auf. Mit „X-Freunde“ hat das Forum für Kreativität und Kommunikation unter der Regie von Hans-Peter Krüger ein tragikomisches Stück auf die Bühne gebracht, das ernsthaft und witzig, absurd und realistisch zugleich Menschen an ihren unterschiedlichen Plätzen in unserer leistungsorientierten Gesellschaft zeigt: die Geschäftsfrau, den Arbeitslosen, den Künstler. So richtig glücklich kommt niemand dabei weg.“ Neue Westfälische 17.10.2016
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Westfalenblatt 19.10.2016:  „Das ist der Wahnsinn! Tragikomödie X Freunde wird vom Publikum begeistert gefeiert. Es gab langanhaltenden Beifall und sogar Szenenapplaus für die drei Darsteller.“ Westfalenblatt vom 17.10.2016

Die Glocke 6.10.2016:  "Schauspieler zeigt sein Können als Sohn und demente Mutter. Ein Bett, ein Strauß Blumen, etwas Kleidung - viel mehr brauchte es am Dienstagabend nicht im Dachtheater am Wall als Dekoration für ein außergewöhnlich ergreifendes Bühnenstück.Zuschauer sowohl poetisch als auch komödiantisch in die Geschichte hineinzuziehen und von Beginn an zu fesseln.
Wittke verkörperte hervorragend die demente alte Dame, achtete dabei selbst auf kleinste Details."

Neue Westfälische  8.7.2016: "Fragen.Bewegen: allein die Antworten sind immer wieder schwindelerregend. Das fand wohl auch das Publikum, das einen ausgeklügelten und intelligenten Theaterabend mit viel Applaus bedachte."

Vlothoer Anzeiger 22.02.2016 »Du bist meine Mutter« – ergreifender Theaterabend im Jugendhof. Das Thema 'Demenz' geht den Zuschauern nahe.
Manchmal lachen sie auf, manchmal vergießen sie Tränen. Am Ende applaudieren sie lange.  Etliche der etwa 50 Besucher des Theaterstücks »Du bist meine Mutter« im LWL-Bildungszentrum Jugendhof wollen am Ende den Saal noch nicht verlassen,  sondern suchen das Gespräch. Ausgezeichnetes und glaubwürdige Spiel Wittkes …  Helmut Bieler-Wendt liefert mit seiner Violine die musikalische Begleitung. Sein Part vervollständigt die hohe emotionale Qualität dieses Theaterabends. … Es ist eine herzzerreißende Situation, als der Sohn schließlich geht und die Mutter allein zurückbleibt. " 

Neue Westfälische, 16.2.2016  "Vorwärts und rückwärts durch die Zeit. Theater Götterspeise: Dernière von „Alice–verrückte Welten“im Luna entführt seine Zuschauer ins Reich der Fantasie....  Besonders an dem Stück sind nicht nur die Toncollagen, die bunten Kostüme und die eingebauten Videosequenzen, sondern auch die Schauspieltruppe." 

Neue Westfälische 25.1.2016
"Kulturgala in der Stadthalle. Faszinierende Vielfalt....  Mit der Einladung zweier Akteure des Forums für Kreativität und Kommunikation, die einen ebenso beklemmenden wie unmittelbar in den Bann ziehenden Ausschnitt aus ihrem Bühnenstück „Invasion“ zeigten, unterstrich das Stadttheater noch einmal besonders deutlich seinen Willen, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Klasse."

Neue Westfälische  19.10.2015 "Du bist meine Mutter. In fordernder Doppelrolle. Ergreifend vermittelt Wittke den Abschied des Sohns von der Mutter und was daraus folgt. Wie sie ihm nachwinkt und
sich nun wieder allein die Kleiderauszieht – sehr langsam, energielos, unendlich verloren. Hier scheint die Idee der existenziellen Einsamkeit des Menschen auf im Sinne von „Jeder stirbt für sich allein.“
Klarer Kurs - Magazin für berufliche Teilhabe,  Heft 2/Juni 2015
„Götterspeise gehört zu den Pionieren inklusiver Kulturarbeit. Die Truppe erheitert phantasievoll das Publikum und bringt es zum Nachdenken, wie es eben gutes Theater zu tun vermag – und das mit großer Ausdauer seit fast 20 Jahren.“

Lippische Landeszeitung, 24.11.2014
"Mit 'Alice - verrückte Welten' hat das inklusive Ensemble Götterspeise ein begeistertes Publikum in eine Fantasiewelt entführt - farbenfroher, skurriler, nachdenklich stimmender und mutmachender Bilderreigen zu sehen. Gekonnt ergänzt durch Videosequenzen nahm Alice den Zuschauer mit auf den Weg. Enorm ausdrucksstark in Wort und Maske Torsten Breitkopf....die gnadenlose Königin herrlich arrogant und sagenhaft kostümiert..., die Schildkröte absolut überzeugend und berührend in Video, Spiel und Maske (Almuth Korb). Hatte schon das fröhliche, gekonnt überspitzte Spiel und der Wortwitz für so manchen Lacher gesorgt, hatten die Videosequenzen zusätzlich fasziniert, so sorgten Spiel  und tolle Kostüme konsequent für einen fast eineinhalbstündigen Spannungsbogen."

Die Glocke 20.10.2014: „Theater Götterspeise überzeugt. Der Mensch ist anders und einzigartig. Das war Inklusion zum Anfassen und Begreifen. Im vollbesetzten Saal des Bürgerzentrums Schuhfabrik hat Götterspeise bezaubert und begeistert zugleich … Alle spielten mit Feuer und Flamme ihre Parts … in hinreissender Vorstellung. Geistig wie körperlich behinderte und Nichtbehinderte hatten gemeinsam Spaß und waren sich am Ende einig: ein Theaterabend der Extraklasse. Denn das Team von Götterspeise wartete nicht nur mit exzellenten Schauspielern und einer einfühlsamen Regie auf. Auch das Bühnenbild gestaltete sich einfallsreich und wandelbar, Video- und Tonsequenzen unterstrichen das Gespielte, alles wurde in geheimnisvolles immer wieder veränderndes Licht getaucht  Ein überaus spannendes Stück, das in seinen bunten absurden Bildern übermittelt, was die Welt im Innersten zusammenhält. Nichts ist wirklich greifbar, alles Präsente reibt sich auf In Irritation, wird skurril und komisch zugleich…. Zeit und Raum schienen aus den Fugen zu sein… begeisterter Applaus belohnt ein tolles Team.“ 

Eben-Ezer-News 27.11.2014 "Die Inszenierung strotzt vor einfallsreichen Szenen und ist von der ersten Minute an ein Augenfest, denn die Kostüme lassen an Pracht und Phantasie nichts zu wünschen übrig. Auch der sparsame und sehr wirkungsvolle Einsatz von Videoaufnahmen (Norbert Diekhake) trägt zur Stimmigkeit der Aufführung bei. Die Regisseurinnen Christel Brüning und  Diemut Döninghaus haben bei der Rollenbesetzung eine sichere Hand bewiesen. Alice wird sehr präsent von Simone  Schulz-Huldt gespielt und hervor zu heben sind  Szenen mit Torsten Breitkopf als böser Herzogin. Torsten Breitkopf hat einige seiner Texte selbst geschrieben und trägt sie mit größter Intensität vor.  Alice- verrückte Welten leiht sich den Stoff aus Lewis Carrolls Alice in Wonder Land und stellt Fragen: Was ist verrückt, was ist normal? Was ist wichtig? Wer bestimmt? Alice gewinnt  Handlungsfähigkeit, das kann man als ein Happy End dieses eindrucksvollen Theaterabends verstehen."

Neue Westfälische 1.10.2014 „Invasion! Vier Schauspieler, sechzehn Rollen, dazu ein Phantom. In loser Abfolge verknüpfte Spielszenen, Monologe, Tanzsequenzen und Geschichten …in Hans- Peter Krügers in Bielefeld vom Premierenpublikum begeistert aufgenommener Inszenierung. Das wandlungsfähige Schauspielerquartett lebt seine zahlreichen Rollen intensiv, wechselt dabei mühelos Akzente und Accessoires. Im bunt gewürfelten Einzelszenenkaleidoskop aufgehend, stürzen sie ihr Publikum souverän vom Lachen zur atemlosen Betroffenheit, zur Nachdenklichkeit und wieder zurück. Auf den vorderen Plätzen hat man dabei sogar Chancen auf einen frischgeschälten Apfelschnitz. Was sagt es eigentlich über unser Leben im modernen Europa aus, wenn wir frei formbare Projektionsworte wie Abulkasem brauchen, um uns weniger leer und orientierungslos zu fühlen?"
 
Westfalenblatt  13.10.2014:
 „Invasion: Temporeiches Verwirrspiel. Die vier Schauspieler lassen dem Publikum und sich selbst keine Atempause.... Die Dialoge des Stücks sind
komisch, mitunter grotesk, aber das Lachen bleibt den Zuschauern im Halse stecken. Berührender Schlussmonolog von Omar El Saeidi…,... verdient lang anhaltenden Beifall!“
Neue Westfälische 3.10.2014:"

„Seit 25 Jahren steht der Verein für Kontinuität und Innovation im Bereich theaterpädagogischer Projekte, inklusiver Arbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen sowie für spannende Inszenierungen von Stücken mit kleiner Besetzung, die immer „nah am Leben“ sind. Für ihre Arbeit, die seit einem Vierteljahrhundert die Bielefelder Kulturszene bereichert, verleihen wir dem Leitungsteam Diemut Döninghaus, Norbert Diekhake und Martin Neumann einen Stern der Woche.“

Neue Westfälische 27.9.2014
"Wir haben ein Höchstmaß an Freiheit. Seit 25 Jahren behauptet sich das Forum für Kreativität udn Kommuniaktion e.V. in der freien Szene als bekannte Größe"

Westfalenblatt  2.9.2014
"Alice verrückte Welten. Das Wunderland ist gelebte Inklusion. 170 Besucher im ausverkauften Thekoasaal. Lewis Carrolls weltberühmter Literaturklassiker wurde mit einem gezielten Einsatz von Licht, Ton- und Videosequenzen in eine aktuelle Gesellschaftsparabel verwandelt. Ein besseres Stück hätte sich Götterspeise kaum suchen können, um ihr Anliegen auch künstlerisch zu transportieren. Jeder einzelne der 15 Akteure ist mit Feuereifer dabei. Gänsehautmomente..."


NW v. 1.9.2014: "Wundersam und Weise. Eine Reise ins Ich, in der die Spiegelbilder der Seele fantasievolle Formen und Gesichter annehmen."
"Furioser Monolog. Dem Forum als Produktionsstätte, Regisseurin Christel Brüning und der Solo-Darstellerin Susanne Plassmann gebührt für diese reife Leistung der Stern der Woche ... differenziert und berührend". NW, LZ, HK 19.10.2013 

„Mit dem Mut der Verzweiflung. ‚Die Frau die gegen Türen rannte‘  als furios inszenierter Monolog im Kulturpunkt. Das Stück geriet in der Inszenierung von Christel Brüning zur packenden Milieubeschreibung und zu einem furiosen Solo für Susanne Plassmann, die groß aufspielte. Ein Stück von Roddy Doyle, einem der wichtigsten Vertreter der irischen Gegenwartsliteratur. Oliver Reese hat die Theaterfassung entwickelt, Regisseurin Christel Brüning hat sie für das Forum für Kreativität und Kommunikation dieser zerrissenen, niedergedrückten und dennoch unermüdlich kämpfenden Frau angenommen, sie als widersprüchliche, zugleich lebenskluge und humorvolle Frau angelegt. Susanne Plassmann in jeder Minute hochkonzentriert und vielschichtig agierend ist stets auf Augenhöhe mit Ihrer Paula. In einem sparsam gehaltenen Bühnenbild läuft Plassmann zu großartiger Form auf – schwärmt zärtelt, klagt, lallt und wütet. Lässt selbst in zügelloser Trunkenheit ihrer Figur die Würde. In unmittelbarer Nähe zum Geschehen auf der Bühne kriecht die beklemmende Geschichte den Zuschauern tief unter die Haut Langanhaltender Applaus im vollbesetzten Kulturpunkt für eine reife schauspielerische Leistung und eine geschickt angelegte Inszenierung.“ 
(Neue Westfälische vom 14.10.2013)

"Wegweiser für das Leben. Den Übergang von Schule und Beruf schaffen. Theaterpädagoginnen (des Forum) aus Bielefeld zeigten Stärken und Perspektiven der 14- und 15-Jährigen auf."  NW vom 12.2.2014

"Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" Dieses Stück kommt genau zur richtigen Zeit... sanft ausgesendete Botschaften als wirksames Gegengift zu Hass, Gewalt und kulturellen Vorurteilen .... Und das macht das vom Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. produzierte Stück so stark und so gut zu akzeptieren für Jugendliche, denen der Besuch einer Vorstellung unbedingt ans Herz zu legen ist.  Wirklich eindrucksvoll die beiden Akteure...beachtliche Schauspielgabe.... pointiert inszeniert... vollends gelungenes Theaterereignis." NW vom 1.10.2012

" Mit Witz und Herz. Monsieur Ibrahim  drei Mal ausverkauft ... wunderbare Reise ... Themen die im 'richtigen Leben' zu langatmigen politischen Kontroversen führen,  werden mit einer Leichtigkeit abgehandelt, die beispielhaft wäre....Mehr Vorstellungen davon!" " Westfalenblatt vom 2.10.2012

"5. Inclusiv-Festival zeigt kein Mitleidstheater. Mit dabei das renommierte Bielefelder Theater Götterspeise." WAZ vom 14.11.2013

"Offline leben: Beeindruckende Bewegungssequenzen, mit tiefgründigen Videos sowie fantasievolle Video- und Toncollagen wurde der LWL-Festsaal der Klinik in großes Traumkino verwandelt. Eine spannende und groteske Reise. Sie zeigten den Zuschauern eine neue Sicht und Perspektive auf. Originelle Vorstellung … tosender Applaus." Westfalenpost 19.12.2012
"Der Blick von Zeitreisenden entlarvt die Absurdität unseres Online-Zeitalters  ... Die Aufführung begeisterte die Zuschauer."  Lippische Landeszeitung vom 29.1.2013

"Premiere vor mehr als 120 Besuchern im Eckardtsheimer Thekoa-Saal. Mit stehenden Ovationen
und lang anhaltendem Applaus zeigten die Zuschauer deutlich ihre Begeisterung. »Offline leben« ist die mittlerweile achte Produktion
von Götterspeise und sprüht doch so sehr vor neuen Ideen, als ob es die erste wäre. Die Unfähigkeit des Menschen, sich den Gegebenheiten anzupassen,
ist wunderbar absurd und voller unterschwelliger Komik dargestellt. Was bleibt, sind die wundervollen Bilder, die die Schauspieler  erzeugen.
Sie schwimmen im Blumenmeer und tanzen in den Wolken, wandeln als Fremde durch  eine seltsame Welt. Sie zeigen den
Zuschauern eine neue Sicht, eine  neue Perspektive auf."  Westfalenblatt 25.6.2012

"Das bildreiche Theaterstück OFFLINE, das von phantasievollen Video- und Toncollagen geprägt war, entwickelte neben zahlreichen humorvollen Passagen auch Passagen, die auf ernsthafte Aspekte und Misstände der heutigen Zeit hinwiesen. Eindrucksvoll vermittelten die Schauspieler...welche Herausforderungen die heutige moderne Zeit mit sich bringen kann. ...Am Ende blieb die Frage, ob der Mensch die Technik beherrscht oder ob die Menschen mittlerweile die Beherschten sind. Ohne eine definitive Antwort endete die originelle Vorstellung, was der Begeisterung der 120 Zuschauern nicht im Wege stand, wie der tosende Applaus zwischen den Szenen und nach der gelungenen Aufführung bewies.... Beeindruckendes Stück." NW vom 27.6.2012

"Auf bessere Zeiten! Der Mann der die Welt aß berührt und begeistert das Publikum.Mit seinem Stück macht Dramatiker Nis-Momme Stockmann (be-)greifbar, was sonst nur unter der Decke gehalten wird.
 Das Forum für Kreativität und Kommunikation hat das Stück im Kulturpunkt an der Paulusstrasse auf die Bühne gebracht.Bei aller Tragik - immer blitzt auch Humor durch, selbst als der Sohn völlig auszurasten scheint.Der Vater sensibel und anrührendgespielt von Jürgen Nentwig. Für die Inszenierung und die Schauspieler gab es langanhaltenden Applaus und Bravo-Rufe.
 Eine Lösung bietet das Stück nicht an. Die kann sich der Zuschauer ausdenken. Möglichkeiten gäbe es da viele:vom Happyend bis zur finsteren Tragödie mit tödlichem Ausgang."  Westfalenblatt vom 5.10.2011
„Gut besuchte Premiere von „Der Mann der die Welt aß“ im GAB-Kulturpunkt / Sehens- und nachdenkenswerte Inszenierung. Der namenlose 35-jährige Protagonist in Nis-Momme Stockmanns Theaterstück „Der Mann der die Welt aß“ ist weiß Gott kein Sympathieträger. Seine Geschichte und die seines nahen Umfelds hat Regisseurin Christel Brüning für das Forum für Kreativität und Kommunikation packend alltagsnah
 auf die Bühne gebracht. Eine Inszenierung, die von gewöhnlichen Themen und Figuren lebt, dabei Alltagserfahrungen dramaturgisch zuspitzt, hatte am Wochenende Premiere im vollbesetzten GAB Kulturpunkt.Einmal mehr bewies das Forum, dass es einen Riecher hat für aufstrebende zeitgenössische Autoren. Der junge, von der Insel Föhr stammende Nis-Momme Stockmann gehört zum verblüffend guten Dramatiker-Nachwuchs, gerade weil er sich Themen widmet, die uns alle so oder ähnlich betreffen (können). Autor Stockmann und auch Brüning in ihrer Regiearbeit greifen das Tabuthema „Gewalt gegen Alte“ schonungslos auf. Diese wie viele andere körperlich herausfordernden Szenen bewältigt Wittke bravourös. Jürgen Nentwig verleiht dem Vater eine anrührende Zerbrechlichkeit, plötzlich aufscheinenden Humor und eine Verzweiflung, die subtil und leise daherkommt.“
Neue Westfälische 3.10.2011

"Freie Theater gibt es einige in Bielefeld. Freie Theater, die gleichzeitig integratives Theater mit Behinderten machen,
 theaterpädagogische Angebote in Schulen, mit Senioren und als Lobbyist Verbandsarbeit leisten, gibt es nur eines -
das Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. - und das seit 20 Jahren." Neue Westfälische 22.10.2009

"Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum: zwanzig Jahre Projektarbeit, Theaterspiel, Workshops, Arbeit mit Kindern, Tourneealltag, Erwachsenenbildung,
Organisation - 2 Jahrzehnte enthusiastisches Engagement für eine Idee." Kulturführer OWL Ausgabe 20 -10/09

“Tödliche Liebe. Das Forum brachte Stephen Kings Thriller Misery auf die Theaterbühne , beweist sein feines Gespür für das Abgründige im Menschen und
begeistert die Premierenzuschauer im vollbesetzten Saal des Kulturpunktes. Martin Neumann und Ulrike Winkelmann entwickeln ihre vielschichtigen
 Charaktere mit viel Gespür für die Atmosphäre des Stückes. Hans-Peter Krüger bedient sich filmischer Stilmittel und stellt den Bezug zur oscarprämierten Filmfassung her ohne diesem an Spannung und Intensität nachzustehen. Eine eigenständige Version des Stoffes, die von dem Schauspiel der beiden Akteure getragen wird. Untermalt von geschickt eingesetzten akustischen Effekten entsteht in der Phantasie des Zuschauers eine Welt, die weit über das reduzierte Bühnenbild des kleinen Saals hinausreicht.  Die schlüssige Inszenierung zeigt wieder einmal,  dass im kleinen Forum großes Theater gespielt wird“ NW 19.10.2010.    
 „Misery - Spannendes Psycho-Duell“ WB 19.10.2010

"Werkstatt der Schmetterlinge. Von der Kraft des queren Denkens. Götterspeise verzaubert ihr Publikum im Hangar Detmold.Es gelingt Rudolfo, unzählige bunte Schmetterlinge zu schaffen. Und das diese  im fantastischen Finale des Stückes nicht nur auf der Bühne, sondern gefühlt im gesamten Hangar und in den Köpfen der begeisterten Zuschauer umherfliegen, erklärt sich durch die bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltete Inszenierung. Poetisch kraftvolle Texte trugen die Schauspieler ergreifend intensiv vor. So war  diese durchgängig stimmige Inszenierung  eine faszinierende Traumreise in eine fremde Welt. Die Botschaft der Erzählung harmonisiert zudem auch prächtig mit dem Konzept der Theatergruppe. Die orientiert ihr künstlerisches Schaffen nicht an den Grenzen, die manchen Mitgliedern durch körperliche oder geistige Beeinträchtigung gesetzt sind, sondern an ihren Möglichkeiten."
Lippische Landeszeitung, Kulturjournal 16.11.2010
"Bezaubernde Inszenierung" Sauerlandkurier, 15.5.2011
"Begeisternde Umsetzung....Glaube an eigene Visionen" Ahlener Zeitung 29.11.2011
„Mit allen Sinnen geniessen. Eckardtsheimer Theater Götterspeise feiert Premiere mit fantastischer Geschichte. Die zauberhafte Schöpfungsgeschichte entpuppte sich als Klangerlebnis. Von verträumt poetisch bis witzig-pointiert.“ Westfalenblatt 26/27.6.2010

„Werkstatt der Schmetterlinge fantasievoll, bezaubernd... das Team mit behinderten und nichtbehinderten Menschen begeisterte das Publikum – wie ein nacherlebter Traum mit intensiven Eindrücken, die zum Nachdenken anregen“ NW 26./27.6.2010

„Ausblick auf das Paradies:  die Zuschauer blicken tief in Ellings Abgründe….  Er offenbart den Gästen im Forum in einem eindrucksvoller Monolog seine soziale Isolation. Dirk Wittke beeindruckt mit einem beharrlichen und sicherlich anstregendem Spiel auf den 2 kleinen Bühnen, er schafft es , dass man mit Elling trotz seines angsteinflössenden Sozialverhaltens sympathisiert und das zutiefst Menschliche an diesem Charakter erkennt. Die Detmolder Regisseurin Christel Brüning bricht die Vorlage des norwegischen Autors in ihrer Inszenierung immer wieder durch den Einsatz von Medien.  Ausblick auf das Paradies wurde schauspielerisch und szenisch in ein faszinierend intimes Psychogramm umgewandelt, das den Premierengästen im Forum offensichtlich unter die Haut ging.“ NW 7.10.09

"Mit Wonne geführter Ausblick ist zugleich ein Einblick in das Innenleben des Sonderlings Elling, an dem die Zuschauer bei der ausverkauften Premiere des Stücks „Ausblick auf das Paradies“ mit großer Begeisterung teil nahmen. Berührend inszeniert von der Detmolder Regisseurin Christel Brüning, spielt Dirk Wittke den Elling. Ein 80-minütiger Monolog, bei dem an keiner Stelle auch nur die Spur von Langeweile aufkommt. Ganz große Kunst auf der kleinen Bühne des GAB-Kulturpunktes in der Paulusstraße. Ein ganz eigene intime Atmosphäre entsteht, die das Publikum anschließend zu minutenlangem Applaus animiert. Selten, dass ein Monolog so vielschichtig dargeboten und inszeniert wurde. Überragend, wie Dirk Wittke sich auf der Bühne ständig neu entwirft, vor sich und neben sich tritt und dem Publikum überraschende, oft auch durchaus komische Blicke auf Elling auf seinem schmalen Grat zwischen Normalität und Wahnsinn erlaubt. "

Westfalenblatt,  v.13.10.2009



„Der Kick: Die Täter als Menschen. Die drei Schauspieler überzeugen durch schauspielerische Präsenz und enormes Einfühlungsvermögen in die jeweilige Rolle.Eine durch und durch gelungene Produktion, die von den Schauspielern lebt und getragen wird.  Die Zuschauer bedankten sich mit viel Applaus." NW 13.10.08


"Theater Götterspeise: Tanztheater Roll on da geht was: göttliche Theaterkost in Eckardtsheim. Begeistertes Publikum bei ausverkaufter Premiere Roll on-da geht was" NW vom 1.6.2008

„Angebot und Nachfrage: Die Inszenierung feierte begeistert beklatschte Premiere und greift als gesellschafts- und konsumkritisches Schauspiel ......dieses Prinzip der Gegensätze in einleuchtender Weise auf: Susanne Sonder überzeugt als zutiefst gekränkte Ruby, Jürgen Nentwig fühlt sich in beeindruckender Weise in die Rolle des versponnenen, linkischen Joseph ein  …. Insgesamt eine gelungene Inszenierung der Detmolderin Christel Brüning, die damit an ihren Erfolg mit Elling anknüpfen kann.“  NW 8.10.2007


„Die beiden Darsteller verschmelzen geradezu mit ihren Rolle: Authentisch und einfühlsam nehmen sie die Zuschauer mit auf die Reise ins Innenleben der Figuren. Mit genauem Blick betrachtet das Stück dabei die beiden Schicksale und geht unter die Haut. Der Zuschauer leidet und lacht gemeinsam mit Ruby und Joseph auf ihrer großen Odyssee zum Sinn des Lebens. Regisseurin Christel Brüning hat es geschafft, mit wenigen, aber dafür umso wirkungsvolleren Effekten und zwei hervorragenden Schauspielern eine Inszenierung zu schaffen, die absolut sehenswert ist.“    Westfalenblatt vom 9.10.07

"Überzeugende Darstellung: Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die rund 70-minütige Inszenierung Dossier Ronald Akkerman des Forums für Kreativität und Kommunikation ansehen. Es lohnt sich."  webwecker



Westfalenblatt am 17.01.06 : "Elling: Anrührendes Schicksal..150 begeisterte Zuschauer, Zwischenapplaus für das grandiose Darstellerquartett. Den Zuschauern wurde ermöglicht, ihr eigenes Leben mit ganz anderen, neuen Augen zu sehen“

Westfalenblatt am 17.01.06 : Elling: Anrührendes Schicksal..150 begeisterte Zuschauer, Zwischenapplaus für das grandiose Darstellerquartett. Den Zuschauern wurde ermöglicht, ihr eigenes Leben mit ganz anderen, neuen Augen zu sehen“

"Elling:  Spannende Doppelpremiere ... Mit Dirk Wittke war die Besetzung perfekt... er überzeugte und begeisterte das Publikum..., ausverkauftes Haus an drei Abenden.... Bühnenausstattung mit guten Einfällen... Kostüme stimmig .... gelungene Inszenierung, häufiger Szenenapplaus und stürmischer Beifall am Ende, das Publikum war mehr als zufrieden." (Neue Westfälische am 17.10.05)

"Langanhaltender Beifall, Elling' im Forum für Kreativität begeisterte das Publikum mit seiner außergewöhnlichen Geschichte" (Westfalenblatt 18.10.05)

„Elling: herausgekommen ist ein herzergreifendes Stück ..... …..in einer gelungenen Inszenierung. Was Elling und Kjell Bjarne so sympathisch macht, ist ihre Durchschaubarkeit. Ohne jedes Bemühen um politische Korrektness und dennoch mit viel Einfühlungsvermögen wird die Geschichte zweier Aussenseiter erzählt. Dies ist in der Vorlage von Ingvar Ambjornsen so angelegt, und wurde für das Forum von Regisseurin Christel Brüning auch so umgesetzt. In Deutschland hätte dieses Stück schwerlich entstehen können – hier schwankt der Diskurs zwischen ›Aktion Sorgenkind‹ und ›Aktion Mensch‹. zwischen Betroffenheitsgefasel und Unbedingt-Gleich-Sein-Diskurs. Webwecker Bielefeld, 19.10.05)

"Nicht nur...Elling sondern auch das Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. musste umziehen und so erlebten die Zuschauer im Winfriedhaus ...eine spannende Doppelpremiere. ..... Ein im Voraus ausverkauftes Haus an 3 Abenden, berechtigte Vorschusslorbeeren." (Neue Westfälische 17.10.05)

"Klamms Krieg: aufwühlende Spannung!" Rheinische Post v.. 3.5.2007

"Schweissausbrüche garantiert. Gelungen. Lehrer Klamm bravourös. Klamms Krieg bezieht keine Stellung, zeigt vielmehr ein Geflecht von Zwängen, in dem alle gefangen sind. Der Applaus am Ende des Stückes will nicht enden." NW 23.3.2006

"Klamms Krieg mit Martin Neumann: Nuancenreicher und differenzierter Blick auf den Schulalltag. Beachtliches Solospiel . Ein Applaus an alle Beteiligten, Schule zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Sehenswert!" (NW v 30.10.2004)

"Hamlet für Millionen feierte umjubelte Premiere - die bessere Alternative zum Fernsehprogramm (Westfalenblatt vom 1.11.03)

"Hamlet für Millionen - bissig komische Mediensatire (NW vom 1.11.03)."

 "Josef und Maria von Peter Turrini. Menschliche Begegnung: Christel Müller und Walter Rommelmann begeisterten. Überzeugender Bogen: das Stück erzählt mit viel Humor und ebenso eindringlicher Traurigkeit zwei Lebensgeschichten. Viel Applaus...." (Westfalenblatt 23.11.02)

  "Www-sturmwarnung-de, reality theater soap“ frei nach Shakespeare im Forum für Kreativität. Karussell der Identitätssuche. Das Spiel der 5 Schauspieler war sehr intensiv und frisch. Die Premiere war äußerst gelungen. Das Stück regte zur Frage der Identität in unserer Schaukultur an und .... erntete reichlich Applaus." (Neue Westfälische v 25.11.2000):

„Großer Beifall des Publikums für eine kleine Bühne, ... der schauspielerische Leistung ... sowie der gelungene Inszenierung ist es zu verdanken, dass dieses Theatererlebnis (M. Neumann in Koltes ‘Die Nacht kurz vor den Wäldern’)  im Gedächtnis haften bleibt. (Westfalenblatt 1/95)."

„Strange - Tanztheater vom Forum..., eine hervorragende, aber alles andere als vergnügliche Sache." (NW 10/93)

Die Presse 1998/9 zur Kooperationsproduktion von Forum und Theater Extempore / Fletch Bizzel,

„Die Aufschreiberin":

Begeisterung beim Publikum... Jutta Seifert und Martin Neumann ...brachten mal subtil, dann wieder mit bedrückender Brutalität das zerrissene Verhältnis des Genies zu seinen  Frauen auf die Bühne (WAZ)."

 „Festivalhöhepunkt, einfühlsam und ohne Gags (...) Wohltuend war es, nach einigen extravaganten Produktionen wieder einmal Theater zu sehen, das gut gespielt, einfühlsam und mit klarer Diktion inszeniert ist (Neue Ruhrzeitung)."

Schauspiel der anspruchsvollen Art... . Die Gratwanderung (der beiden Schauspieler) gelang glänzend...., einfühlsame Inszenierung... (Neue Westfälische) ."

„Theater mit absoluter Spannung - zwei Stunden beste Unterhaltung (Ostfriesenzeitung) ."

"Die Mischung macht's. Das Forum für Kreativität ist freies Theater, theaterpädagogisches Zentrum, Weiterbildungseinrichtung und Kooperationspartner für Behindertentheater in einem. Seit Jahren beachtliche Tourneeerfolge."  (NW 21.2.2004)

"Der Erfolg des Forum fusst auf mehreren Säulen. Ihrem Grundsatz, Menschen zu ermutigen, sich authentisch auszudrücken, sind die Mitarbeiter in all den Jahren treu geblieben." (Westfalenblatt 8.8.2003)

"Das Land NRW unterstützt Ensembles, die seit Jahren auf anspruchsvollem, qualitativ hohem Niveau arbeiten, u.a. das  Forum für Kreativität und Kommunikation e.V.." (NW 3/2000)

"Das Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. ist weit über die regionalen Grenzen bekannt" (Stadtblatt 9/99)."

Pressestimmen zum "Theater Götterspeise"  "Roll On" 2008/9    "Wieder Unterwegs: Don Quijote"   ,"Kleine Welten-Grosse Welten",   "Sommernachtstraum"

" Tanztheater Roll on da geht was: göttliche Theaterkost in Eckardtsheim. Begeistertes Publikum bei ausverkaufter Premiere Roll on-da geht was" NW vom 1.6.2008

 

 "Die Theatergruppe begeisterte über 200 Zuschauer. Spürbare Spielfreude, die Leichtigkeit ihres Agierens zogen dass Publikum schnell in ihren märchenhaften Bann." (WP vom 10.12.2007

 "Vergnüglich und anspruchsvoll - Die Behinderung der Darsteller wird Normalität ganz im Sinne des (Duisburger) Akzente Mottos .... Komödie fesselte. (WAZ 8.5.07)

„Götterspeise zeigte nicht nur interessante Inszenierung sondern gleichzeitigh ein Statement für eine stärkere Integration behinderter Menschen (NRZ/ 7.5.07)

"Ausverkaufte Vorstellung. Mit Gefühl und einer Portion Humor in phantasievollen Kostümen begeistertem sie mit turbulenten Szenen....Götterspeise servierte frischen Shakespeare. Nach fast 2stündiger Spielzeit ... mit nicht enden wollendem Beifall honorierte das Publikum die beeindruckende Leistung des Ensembles."  Ahlener Tageszeitung 15.1.07

 

 "Hinreissendes Stück im ausverkauften Saal ... Zauberhaft berauschende Performance....Publikum schnell im märchenhaften Bann".  Ahlener Zeitung 16.1.07

"Mitreissende Spielfreude- Publikum war im magischen Bann. " (Lippe Aktuell 29.11.06)"

"Zauberhafte Götterspeise... im MARTa-Forum: Auf der Bühne zeigte sich die integrative Theatergruppe aus Bielefeld als ein Ensemble, das es versteht, ihr Publikum mit Witz und Darstellungskraft zu begeistern. Eine ganz besondere durchweg zauberhafte und stimmige Inszenierung. .. stand einer professionellen Aufführung in nichts nach. Besonders wurde diese Aufführung durch die spürbare Spielfreude des Ensembles, die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ihres Agierens, die Natürlichkeit ihres Zusammenspiels.... bei dieser Arbeit ziehen eben nicht manche die anderen mit, sondern stützt jeder jeden und jeder gibt jedem."  ( NW Herford 4.9.06)

 "Das Konzept ist voll aufgegangen: bemerkenswerte Inszenierung ...  Das Liebeswechselspiel komisch und berührend....Leichtigkeit, Witz und Spiel. Das Ensemble glänzte mit schauspielerischer Leistung ... viel Szenenapplaus von einem hochzufriedenes Publikum." (Neue Westfälische 15.5.06)"

Neue Westfälische 26.4.2004: "Premiere vom Publikum begeistert aufgenommen: dem Regieteam ist eine packende Theatercollage gelungen, die vom ersten Moment an fesselt und aufgrund der philosophischen Tiefe den Zuschauer nicht unberührt lässt. Melancholisch, witzig, skurril mit starken Präsenz der Akteure..."

Westfalenblatt 28.4.2004  "Gelungene Premiere packend absurder Theatercollage im ausverkauften Festsaal begeisterte. Kritisch und mit gehöriger Prise Humor.."

Neue Westfälische v.20.9.03: "Fulminates Schauspiel von Theater Götterspeise....bezauberte das zahlreich erschienene Publikum (Espelkamp, Internationales Festival)."  Westfalenspiegel 1-2003: "Geniale Schauspieler!"

Göttinger Tageblatt v. 23.6.03: "Don Quijote am Deutschen Theater... eindrucksvolle Dichte...herrliche Einfälle..."

Ahlener Tageszeitung, 29.10.02: „Beindruckende Darbietung“

Westfalenblatt 29.04.2002: "Götterspeise überzeugt mit nachdenklich stimmender, beeindruckender Interpretation von Don Quijote. Angereichert mit fabelhaften Video-Traumsequenzen und phantasievollen Tanzdarbietungen brachten alle Schauspieler überzeugende Leistung...und...hatten sich den tosenden Schlußapplaus redlich erspielt." LR 30.4.2002: "Götterspeise begeisterte mit Don Quijote: großartige Leistung."

Lippische Landeszeitung 29.4.2002: "Tanz zwischen Wahn und Wirklichkeit. Köstliche Götterspeise, sie begeisterte mit ihrer zwischen Melancholie und Comedy, zwischen Commedia dell arte und großer und kleiner Geste angesiedelten Inszenierung...herrlich genial. Klasse..."

Bad Salzufler Zeitung 30.4.02: "Phantasievolle Umsetzung, kreativ, witzig und frech mit großer Spielfreude: Götterspeise begeistert das Publikum."

Senne Forum 25.6.01:"Unterstützt durch hervorragende Videosequenzen zeigten die Schauspieler eine fantastische Umsetzung des Cervantesstückes."

NW 27.6.2001: "Kampf gegen die Windmühlen: "Das Publikum war gefesselt von der Begeisterung und der Leistung der Darsteller."

Westfalenblatt 26.6.01: "Götterspeise feierte gelungene Premiere. Das Premierenpublikum ließ sich schnell in den Bann des Stückes ziehen und belohnte den engagierten Auftritt mit großem Applaus."

 "Götterspeise in Kulturstadt Europas 2000....langanhaltender Beifall für die überglücklichen Schauspieler. (Westfalenblatt vom 20.10.2000)." 

"Essenz des Stückes: verständigen und einander zu entdecken (MZ 4.2.2000)."

"Götterspeise ließ Goldregen blühen. Ein buntes Puzzle von Erfahrungen vor ausverkauften Rängen... (WN Münster, 8.2.2000.)"

"Kreativität und impulsive Spielfreude (Lippische Landeszeitung, 11.3.2000)."

"Das Stück zeichnet sich durch seinen hohen künstlerischen Anspruch aus. Faszinierende  Collage menschlicher Charaktere und Beweggründe (Westfalenblatt 26.3.2000)."

„Eine gelungene Integrationsarbeit (Westfalenblatt v. 6.5.99)."

„Seit 10 Jahren engagierte Arbeit des Forums für die Integration Behinderter Menschen (Bielefelder Stadtblatt v. 6.5.99)."

„Eine Collage aus phantasievollen Szenen, die stellenweise wirken, als hätten sich Ernst Fuchs und Eugene Ionesco zusammengetan, um die braven Märchen der Gebrüder Grimm mal so richtig gegen den Strich zu bürsten....Man genießt das absurde Spiel der Träume (Lippische Landeszeitung v. 7.5.99)."

„Götterspeise beeindruckte mit Neuproduktion ... Kategorien wie ‘verrückt’ und ‘normal’ werden aufgehoben. Neben dem hervorragendem Spiel dürften gerade die Videosequenzen einen bleibenden Eindruck beim Zuschauer hinterlassen haben (Neue Westfälische v. 10.5.99)."

 „Das Publikum klatschte begeistert mit. Die kräftige und enthusiastische Art der Schauspieler riss die Zuschauer mit...Viel Applaus (Lippische Rundschau v.12.5.99)."

„Götterspeise lenkt Blick auf garantiertes Recht von Behinderten (Westfalenpost v. 13.5.99)." „Beeindruckende Theatercollage begeisterte Behinderte und Nichtbehinderte - Goldregen blüht in den Kliniken. Ein voller Erfolg, rasanter Bilderbogen, in den Filmszenen wird mit Vorurteilen und Klischees aufgeräumt (Westfälische Rundschau 22.5.99)." „Dem Ort der Liebe schon ganz nahe. Mit ihrer Collage begeisterten sie die Patienten der Kliniken ebenso wie die übrigen Gäste .. Hervorragend Theater gespielt (Westfalenpost 22.5.99)." „Beeindruckendes und ungewöhnliches Spiel. Intention des Stückes hervorragend zum Ausdruck gebracht. (Ahlener Zeitung v. 18.6.99)."